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Seelenfrieden

Gestern hat mich mein Vater plötzlich auf den Streit angesprochen. Ich hab ihm dann gesagt was mit mir los ist. Er meinte wir sollten mal Klartext reden und haben das dann auch gemacht. Ich hab ihm gesagt was mich stört und er hat sich damit auseinander gesetzt. Er war ehrlich geschockt. Hat aber besser reagiert wie meine Mutter und hat mir das erste mal seit 16 Jahren gesagt das er mich lieb hat und ich das wichtigste bin in seinem Leben. Hätte ihm das nicht mal eher einfallen können?

Dennoch tat mir die Aussprache gut und es war auch gut, dass ich gestern abend mit meinen Kolleginnen in der Disco war und die Sorgen einfach vergessen konnte. Gestern war zum Glück ein guter Tag. An schlechten Tagen machen mir viele Menschen eher Angst, aber gestern wars ok.

Das erste Mal seit langer Zeit fühle ich micht richtig friedlich. Es gibt jetzt noch eine große Sache die ich klären möchte............

Und donnerstag ist ja wieder Therapie.... das wird auch Zeit.

1.6.08 19:33


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Letzte Chance

Ich hoffe er versteht wenn er die Mail liest, dass es seine letzte Chance ist und die Freundschaft sonst für mich beendet ist.

Ich kann einfach nicht mehr.... 

3.6.08 23:01


Da war ich also mal wieder. Das Haus...der Garten...die Praxis.....Donnerstag 18 Uhr. Die neunte Therapiesitzung. Ich bin - wie immer - viel zu früh. Zitternd sitze ich im viel zu warmen Auto, unfähig auszusteigen. Nachdem ich 15min so da gesessen habe steige ich aus. Herr B. kommt wohl nicht zu mir, sondern ich muss wohl zu ihm. In der Praxis strahlt mich die Arzthelferin an. Ich bin überrascht. Meine letzten Termine fanden außerhalb der Sprechstunde statt und der Anblick einer Arzthelferin reicht schon um mich zu verunsichern. Sie strahlt als wenn sie den ganzen Tag nur auf mich gewartet hätte und meint ich solle mich ins Wartezimmer setzen. Kaum sitze ich, steht sie in der Tür und flötet: Der Herr Dr. wäre dann so weit......natürlich. Wofür sollte ich mich überhaupt setzen? Ich stürme bei Herrn B. ins Zimmer und bin froh die Arzthelferin draußen zurück zu lassen. Er sieht aus wie immer. Entspannt, erholt und aufmerksam. Seufzend setze ich mich auf den Stuhl. Eigentlich wollte ich auch gar nicht hier sein. Aber muss ja wohl. Bevor wir groß reden fragt er mich nach meiner Stimmung. Ich schätze sie mit -40 ein, da ich seit vier wochen nicht geschnitten habe und nahezu auf Entzug bin. Dann soll ich erzählen was passiert ist die letzten Wochen. Ich berichte von meinen Eltern. Er will wissen wie sie reagiert haben als sie es erfahren haben und was in mir vorgegangen ist. Es fällt mir immer schwer mich an so etwas zu erinnern. Wir reden über die Beziehung zwischen meinen Eltern als er plötzlich aufsteht und meint: Ich muss mal eben das Bild anders herum aufhängen, sonst geht das kaputt". Ich gucke ihn an. Ah ja. Er geht auf Socken durch sein Zimmer, hängt das Bild anders hin, setzt sich hin, grinst und sagt: Sorry.....wie war das? Psychologen haben alle einen an der Klatsche?
Er fragt mich ob ich schon mal in meinem Leben vertraut habe und als ich zögere meint er: Nein haben Sie noch nicht! Sie können gar nicht vertrauen. Na vielen Dank. Aber vielleicht hat er ja sogar recht. Dann fragt er mich was ich mir von einer Beziehung erhoffe. Ich bin zunächst irritiert. Danach zähle ich ihm einige Dinge auf. Er: Und das haben Sie im Moment alles? Ich: Najaaaaaaa....er: Soso....erzählen sie mir einen vom Pferd hier? Ich: Nein Sie haben ja nur gefragt was ich mir ERHOFFE nicht was ich wirklich habe. Er lacht. Eins zu null für mich.
Dann reden wir über die Therapie im Allgemeinen. Er meint seine Therapie sei sehr schwierig, weil er versucht mich zu ärgern. Er hätte mit einem Münchener Kollegen über mich gesprochen und der hätte wohl gesagt er würde das ganz anders machen. Ihm sei mein Fall zu krass und er hätte zu viel Angst, dass ich schneide nach einer anstrengendne Stunde. Er würde sich nur hinsetzen und nichts sagen. Na toll. Wir reden über Einweisung, über Tetanusschutz und über das PsychKG was gesetzlich die Unterbringung von psychisch kranken ermöglicht. Gut, dass ich damit auch beruflich zu tun habe. Ich bin trotzig und meine: Mein Fall reicht gar nicht zum Einweisen lassen. Doch tut er. Meint zumindest Herr B: der Berichtet mir auch direkt er habe ja soooo krasse Fotos von Leuten die sich geschnitten haben. Alleine die Vorstellung triggert mich wie verrückt. Ich hab das Gefühl mein Essen kommt hcoh und starre in die andere Richtung. Unnötigerweise erwähne ich, dass ich die Fotos nicht sehen will. Er weiß nicht wie lange ich das ambulant noch schaffe. Er hat gesagt die Möglichkeit einer Einweisung besteht.
Er schlägt mir vor mit meinen Eltern zu reden, dass ich zur Therapieunterstützung ausziehen kann.
Nächste woche muss ich wieder hin. Und für heute kann ich nur sagen: DANKE !!!!
5.6.08 23:15


Ich bin so aufgewühlt und durcheinander. Und ich komme mir teilweise so missverstanden vor. Es geben sich zwar alle schrecklich viel Mühe, aber richtig nachvollziehen kann es auch keiner, was in mir vorgeht. Heute ist es wie immer nach einer Therapiestunde- ich bin aufgewühlt und könnte im Moment nur heulen. Den ganzen Tag schon war ich mit meinen Gedanken sonst wo und hab über die Worte meines Therapeuten nachgedacht.

Im Moment bin ich total kraftlos und ausgepowert und würde am liebsten die ganze Zeit nur schlafen. Aber ich muss ja funktionieren. Immer schön lächeln - the show must go on.

Und ich glaube er hatte 100% recht als er gestern sagte, ich würde zwar im Moment nicht schneiden, aber nicht für mich, sondern für andere.

6.6.08 17:46


Einer dieser Tage

Gestern war mal wieder einer dieser Tage, wo ich bereits nach dem Wach werden in einen Strudel gefalle bin. Ich habe mich fremd in meinem eigenen Leben gefühlt. Konnte mich nicht richtig freuen, hatte Angst, wusste aber nicht wovor und wollte nur weinen. Mir kam plötzlich alles so weit weg vor- meine Eltern, meine Freunde- als wenn alle in einer anderen Welt leben würden und der Kontakt langsam abreißt.

Nachmittags hab ich mich ins Bett gelegt, aber meine Gedanken waren viel zu rastlos, als das ich hätte schlafen können. Also hab ich etwas entspannende Musik gehört und versucht an Nichts zu denken. Aber so richtig geklappt hat das auch nicht. Schließlich bin ich zwei Stunden eingeschlafen.

 Abends gings zum Public Viewing - EM....ich fuhr nur widerwillig hin. Allein die 60 Leute in unserer Stammkneipe die dort saßen verursachten bei mir Angst. Ich hatte das Gefühl mir stünde auf der Stirn geschrieben was los ist. Ich hatte das Gefühl alle würden mich anstarren.

Als ich abends die 12km nach Hause zurückfuhr landete ich im Autokorso. Und während alle ausgelassen feierten, erblickte ich den Unfall in unserer Innenstadt. Fünf Rettungswagen, drei Polizeiwagen, die Kreuzung gesperrt. Etwas womit ich nicht umgehen kann.
Während rings herum hunderte Fans feierten, hupten und grölten passierte dort etwas schreckliches- und keinen interessierte es. Ich versuchte nicht hin zu gucken, aber das ständig leuchtende Blaulicht am Nachthimmel ließ sich schwer ignorieren.

Das letzte was ich hörte als ich einschlief waren erneute Sirenen.

Heute morgen hatte mich mein Leben dann wieder. Die Depressionen, diese komische Angst war weg.

Auf in eine neue Woche.....

9.6.08 21:32


Er hat zu mir gesagt die Therapie wird für mich ein harter Gang werden. Er wird mich provozieren und er wird mich ärgern. Er wird mich nicht in seelische Watte packen, weil das Leben so auch nicht ist. Und er hat Recht.
Jede Stunde ist ein neuer Kampf, anstrengender wie jedes Handballspiel was ich jemals gespielt habe. Ein Kampf ums Leben? Er sagte: "Wenn Sie so weiter machen sterben Sie da dran!" Zwischendurch glaube ich oft ihn zu hassen und doch stehe ich jedes mal wieder vor der Tür. Unsicher, ein wenig schüchtern, ein Stück bereit für das was kommt, aber noch viel mehr bereit die Krallen auszufahren wenn nötig.
Er möchte mir das nehmen was im Moment lebenswichtig für mich ist- das Schneiden, meine Sucht. Meine Liebe....

Ich gehe auf Wolken, gehe durch Feuer und über Scherben, gehe durch Heiterkeit und Tränen während einer Stunde. Und doch stehe ich danach jedes Mal auf und sage: Bis zum nächsten Mal....ein Schritt in die richtige Richtung?
9.6.08 21:38


Das letzte große Spiel...

als ich mir in der Umkleidekabine das Trikot anziehe ahne ich noch nicht, dass es das letzte große Spiel meiner Karriere wird. "Eigentlich" will ich weiter machen. Der Aufstieg ist perfekt, die Halle mit 150 Zuschauern gefüllt. Unser letztes Saisonspiel. Schaulaufen für unsere Fans. In der Halle hängen bereits die Plakate, die uns zum Aufstieg gratulieren und die Presse ist vor Ort.
Ich hasse die Minuten vor einem Spiel. Diese Anspannung, die Aufregung....wenn ich könnte würde ich mich auf dem Klo einschließen und nicht mehr raus kommen. Und doch gibt es meistens nichts schöneres.
Die Saison war für mich nicht gut. Auf Grund meiner seelischen Auf und Abs konnte ich kaum am Training teilnehmen, habe mich mit meiner Trainerin übelst zerstritten und saß fast nur noch auf der Bank. Viele meiner Freunde hatten mir während der Saison gesagt ich würde mich kaputt machen, ich solle direkt aufhören. Nein, so bin ich nicht. Augen zu und durch.
Die Musik dröhnt auf dem Spielfeld, die Zuschauer tummeln sich. Bloß nicht auf die Tribüne gucken und sehen wer alles da ist....
Erst nach dem Anpfiff komme ich dazu. Ich sitze auf der Bank, gucke gelassen durchs Publikum.
Das Ganze ist ein Jahr her und ich kann mich nicht mal mehr dran erinnern, ob ich an diesem letzten Spieltag gespielt habe. Ich glaube ja....ich weiß es aber nicht. Ich weiß nur, dass dann irgendwann Ende war....dass ich den Schlusspfiff hörte und Konfettiregen auf uns nieder ging und sich alle in den Armen lagen. Dass die Fotografen um uns herum sprangen und ich meine Trainerin beim umarmen ignoriert habe. Das wir für unsere Fans eine Laola gemacht haben und jeder für die Zeitung einen großen Schluck Bier aus dem Siegerpokal trinken mussten. Dass es gefühlte zwangzig Ansprachen von wichtigen Leuten gab und das irgendjemand direkt nach Abpfiff die Meistershirts für uns bereit hielt.
Ich stand da und guckte mir das alles an. Und wieder dieses Gefühl fremd zu sein. Seit acht Jahren war ich im Verein, aber ich hatte das Gefühl ich war dem Verein eher fremder wie vertrauter geworden.
Und im Prinzip ahnte ich dort schon, was vier Wochen später klar war: Es war mein letztes Spiel.
In der Zeitung stand, dass ich meine "Karriere" beendet hätte. Karriere? mit 21? Nun ja...eine Karriere deren Höhepunkt mit 16 erreicht war und danach durch eine schlimme Verletzung eher dem Ende entgegen ging....

Meine Trainerin gab mir die netten Worte mit auf den Weg, dass es vermutlich besser sei und das sie sich keiner Schuld bewusst sei....nun ja....

Ich war seitdem nie wieder in dieser Halle, habe nie wieder mit meinen Mannschaftskolleginnen gesprochen. Wenn schon Ende, dann richtig.

Heute, ein Jahr später, bin ich überhaupt nicht mehr in der Lage dazu Leistungssport zu betreiben....

9.6.08 21:49


Wie wäre es wen....

...ich auf einmal weg wäre? Einfach gehen und nicht mehr wiederkommen?! Diese Frage stelle ich mir immer dann, wenn mir mein Leben zu viel wird. Ich möchte weg von hier. Irgendwohin, wo es keinen Krieg gibt, kein Leid, keine Grausamkeit. Wo einfach alles schön ist. Wo ich zur Ruhe kommen kann. Aber ich fürchte da müsste ich raus aus dieser Welt.
Ja ich habe mir schon vorgestellt wie es wäre wenn ich tot wäre. Würde es da Leute geben die mich vermissen?Leute die um mich weinen? Würde ich im Leben mancher Leute eine Lücke hinterlassen? Oder würde ich in Vergessenheit geraten? Ich weiß es nicht. Ich glaube ich bin ersetzbar. Ich würde bei niemandem eine große Lücke hinterlassen.
Oder doch? Diese Frage können eigentlich nur die anderen beantworten.

10.6.08 22:26


Einmal Hölle und zurück

Ich seh die Mauer immer näher kommen. Ich weiß ich bin 110km/h schnell. Ich weiß, dass gleich alles vorbei ist. Das ich sterben werde. Oder das ich schwer verletzt werde. Das ich Schmerzen haben werde. Es knallt. Ich bekomme einen Schlag in den Nacken. Ich lebe noch? Doch dann sehe ich den Graben auf mich zukommen. Ok, JETZT sterbe ich. Das weiß ich. Dann knallt es erneut.
Danach die totale Stille. Ich torkel aus dem Auto, zwei Männer brüllen mich an ob ich verletzt sei....verletzt? Mir ist schlecht, ich sinke ins Gras. Alles dreht sich. Der Mann brüllt wieder ob ich verletzt sei. Nein ich bin nicht verletzt. Stattdessen laufe ich wie in Trance auf den Fahrbahnrand der rechten Fahrspur auf der Autobahn zu....er hält mich zurück und weist mich zurecht, dass ich mich hinsetzen soll. Ich werde panisch, suche im Chaos im Auto nach meinem Handy. Ich muss meine Eltern anrufen. Ich beruhige meine Mutter. Immer und immer wieder rede ich auf sie ein. Dann ist mein Vater dran. Plötzlich kracht es. Ein Auto fliegt auf uns zu, es überschlägt sich mehrfach. Einer der Männer schubst uns hoch ins Gebüsch. Ich stehe da, zittere, rutsche, friere und will schreien. Ich will weg. Es knallt mehrfach. Als Ruhe ist brennt Benzin und acht Autos sind ineinander gekracht. Es ist Winter....es ist glatt. Blitzeis. Ich habe Schmerzen in der Schulter und im Rücken, kann meinen rechten Arm nicht mehr bewegen, geschweige denn spüren. Es dauert endlos bis die Rettungskräfte kommen. Ich begutachte immer wieder mein Auto. Die Front steckt tief im Graben. Dann kommen fünf Sanitäter auf mich zugrannt. Nein, ich will das nicht. Vorne gab es schwer verletzte. Der Sanitäter sagt es seien genug Rettungskräfte für alle da. Ich gebe nach. Die Feuerwehr bricht die Motorhaube meines Autos auf. Es knirscht, es knackt. Ich zucke zusammen, gucke den Feuerwehrmann böse an. Ich bekomme eine Decke übergelegt und starkse mit den Rettungskräften über die Eisglatte Fahrbahn dem Trümmerfeld entgegen. Jemand ist in seinem Auto eingeklemmt und schwebt in Lebensgefahr. Es war das Auto, was sich überschlagen hatte. Ich will das nicht sehen. Eine Frau sitzt am Straßenrand, Blutüberströmt und schreibt. Ich halte das nicht aus. 15km Stau türmen sich vor mir auf. Unzählige Rettungswagen und Feuerwehrautos.
Ein Rettungshubschrauber landet...wie viel Grauen kann ein Mensch ertragen? Immer wieder gucken Ärzte bei mir rein, fragen nach Ohnmacht, Übelkeit, Taubheit, diskutieren über Wirbelsäulenverletzungen. Fragen mich nach meinen persönlichen Daten um zu testen inwieweit ich "da" bin. Ich ratter alles runter. Adresse, Name, Wohnort, Arbeitsplatz, Krankenkasse....kein Problem. Dann endlich geht es in den Rettungswagen. Auf der Fahrt zum Krankenhaus wird mir schlecht. Ich friere trotz Winterklamotten und ca. 35 Grad im Rettungswagen. Der Sanitäter ist ein Bekannter von mir. Er verkneift sich zum Glück jeglichen Kommentar, ist einfach nur rein beruflich dabei.
Mein Auto ist Totalschaden. Nichts mehr zu machen. Im Krankenhaus werde ich gefragt ob es mir gut geht, woraufhin ich den Arzt anpampe, dass ich ja dann kaum da wäre. Unsensibler Blödmann...
Ich habe ein schweres Schleudertrauma, eine Gehirnerschütterung, Prellungen und einen schweren Schock. Zwei Tage später einen schweren Nervenzusammenbruch. Die Bilder lassen mich nicht los- ich träume nachts von Mauern die auf mich zukommen, ich träume davon, dass ich sterbe. Das ich mit einem LKW zusammen stoße. Und werde jedes Mal von einem Knall wach.
Ich denke jeden Tag an den schwer verletzten Mann. Ob er es geschafft hat...ob es ihm heute wieder gut geht. Ich hoffe es sehr....und ich hoffe auch, dass alle anderen Beteiligten diesen Unfall gut überstanden haben.....

 

10.6.08 22:40


"Wenn es etwas Negatives geben würde, würde ich jetzt nicht hier stehen und mit dir reden- es gibt nichts Negatives"

Hey hat dir deine Mama nicht beigebracht, dass man nicht Lügen soll???????

11.6.08 21:19


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